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Gentechnik in Österreich

Posted in Landwirtschaft & Lebensmittel by domsatya on Februar 12, 2011

Österreich ist der einzige Staat innerhalb der Europäischen Union, indem bisher keine Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen stattgefunden hat. Doch ist der österreichische Markt wirklich frei von Gentechnik? Hat der Konsument die Wahl zwischen Gentechnik und Natur, oder kommt die Biotechnologie durch die Hintertür in den Supermarkt?

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Patagonia sin represas – Patagonien ohne Staudämme

Posted in Natur, Umwelt by domsatya on Februar 7, 2011

Die Kampagne “Patagonia sin represas” möchte die Zerstörung der unberührten Natur Patagoniens verhindern. Ein Dutzend Flüsse, viele der zauberhaftesten Flüsse dieser Erde, wilde Wasserfälle, türkisblaue und grüne Gewässer, die durch Urwälder fließen, sollen gestaut werden: Beton, neue Straßen, gesprengte Berge, überflutete Wälder und dann soll dieser Strom in einer 2400 km langen Hochspannungsleitung nach Santiago transportiert werden. Für diese Leitung ist geplant, eine 100 Meter breite Schneise in die Urwälder zu schlagen, gewissermaßen das Land in zwei Teile zu trennen. Ein völlig aberwitziges Projekt, das wirtschaftlich nur für eine Handvoll internationaler Energiekonzerne, europäischer und US-amerikanischer Banken ein riesiger Gewinn ist und ein für alle Mal die Magie Patagoniens zerstören würde.

Unterstütze die Kampagne auf der Homepage patagoniasinrepresas.cl und gib der Protestaktion auf International Rivers deine Stimme.

Unterschreibe die Protestaktion und unterstütze die Kampagne zum Schutz der patagonischen Flüsse und Urwälder

Videos:

Quellen:

Der Fall Coca-Cola

Posted in Wirtschaft by domsatya on Januar 26, 2011

Als 1920 der Dollar die internationalen Finanzmärkte eroberte, wurde ein Erfrischungsgetränk der Coca-Cola Company zum Inbegriff des amerikanischen Lebensstandards – die Coke. Der US-amerikanische Hersteller verkauft als Weltgrößter über 230 Getränkemarken in etwa 200 Ländern. 2008 erwirtschaftete der Konzern 31,944 Mrd. US-Dollar Umsatz – zwei Drittel davon außerhalb der USA.

Coca-Cola beherrscht über die Hälfte des freien weltweiten Markts. Die Produktion der Getränke wird vorallem durch nationale Lizenzabfüllbetriebe übernommen. Die wertvollste Marke der Welt (55,5 Mrd. US-Dollar) lebt von seinem Image, doch gerade an diesem kratzen nun schwere Vorwürfe und Rechtsklagen. Die Rede ist von Menschenrechtsverletzungen, mutmaßlichen Kidnappings, Folter und Ermordungen. In Kolumbien, Guatemala und in der Türkei folgen die Filmemacher den Rechtsanwälten Daniel Kovalik und Terry Collingsworth.

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Innerer Frieden

Posted in Uncategorized by domsatya on Januar 18, 2011

Heute war kein guter Tag, ich fühle mich nicht wohl. Warum gelingt es mir nicht in jeder Lebenssituation Gelassenheit zu bewahren? Warum fühle ich momentan keinen inneren Frieden?

Die Suche nach innerem Frieden auf Ebene der Emotion wird uns nicht befreien, denn er ist viel mehr als nur ein Gefühl. Die Erfassung dieses Seinszustands als Form ist dem Verstand nicht möglich. Seine Auslegungen und Vorstellungen von Frieden, sind an die Lebenssituation gebundene Zustände, deren emotionale Abhängigkeiten sich gegen das ursprüngliche Ziel, der Erlösung von Leid, richten. Im Jetzt erschaffen wir den Einstieg in die uns innewohnende unendliche Ruhe. Gegenwärtigkeit entzieht den negativen Gefühlen ihren nahrhaften Boden. Sie ermöglicht uns die Verbindung mit unserer unendlichen Kraft. Der Verstand, mit all seinen Wissenschaften und Emotionen, ist letztlich nur ein Werkzeug, nicht unser Meister.

Innerer Frieden ist so unvergänglich wie Urgestein. Unser Verstand begräbt ihn möglicherweise im Unbewusstsein unter emotionalem Ballast. Erst diese Unbewusstheit des Egos ermöglicht es Gefühlen wie Angst, Einsamkeit, Misstrauen oder Wut, wurzeln zu schlagen. Wenn der Verstand bereits eine Emotion manifestiert hat, lass sie geschehen. Gib ihr keine Nahrung – erkenne die Täuschung und kehre zurück ins Jetzt. Schließe deine Augen und atme tief in dein Innerstes. So wie die Welle als Teil des Ozeans Energie aufnimmt und sie letztlich wieder zur Quelle zurückkehrt, so bist auch du ein Teil der göttlichen Energie. Nichts existiert in vollkommener Gegenwärtigkeit und doch sind wir alles und überall. Erkenne dich selbst als untrennbarer Knoten im Netz der Existenz. Löse die Vergangenheit und die Zukunft in durchdringender Aufmerksamkeit. Die vollständige Akzeptanz des gegenwärtigen Seins. Ein Gefühl der Geborgenheit innerhalb des göttlichen Urgrunds. Was könnte diesen tiefen Frieden noch erschüttern?

(db)

Gedanken zum Jahreswechsel

Posted in Uncategorized by domsatya on Dezember 26, 2010

Dies ist kein Aufruf zu schlechtem Gewissen über die unausgeglichene Weltordnung, keine Verurteilung der Bequemlichkeit und Naivität in unserer seeliggesprochenen westlichen Zivilisation. Nein, denn dies wäre zu einfach und ist prinzipiell nicht zweckdienlich. Ein schlechtes Gewissen ringt dem Gewissenlosen keine Aktion mehr ab. Was ich fordere, und woran ich euch erinnern möchte, ist Bewusstheit. Ein Ablegen des Schleiers, der unsere Wahrnehmung der Welt, der Mitmenschen, der Natur und all ihrer Kinder verblendet. Ich wünsche uns keine neuen Gesetze, keine Regulierungen, sondern Vertrauen in die Mitmenschen, Warmherzigkeit und ein Verständnis für die Kausalität unseres Handelns.

Ich frage dich: Was ist dein Ziel auf Erden? Ich frage dich als Mensch. Nicht als Freund, Student, Angesteller, Arbeitsloser, Pensionist, Mutter oder Vater. Nein, dich als Mensch. Kannst du diese Frage beantworten? Ist es überhaupt möglich diese Frage jemals zu beantworten? Die Existenz benötigt keine Erklärung, keinen wissenschaftlichen Beweis, keine Läuterung, kein Ziel. Sie ist. Jetzt, für immer und unvergänglich perfekt.

Wir gehen oft durch das Leben ohne uns unserer Existenz in dem gegenwärtigen Augenblick bewusst zu sein. Vergangenheit und Zukunft kämpfen um die Vorherrschaft in der Gedankenwelt, während die Aufmerksamkeit für das Jetzt an uns vorbeigeht wie die tägliche Fahrt zur Arbeit. Auch nun, wenn du diese Zeilen liest, werden dir vermutlich Dinge durch den Kopf gehen. Dinge, die dein Verstand produziert. Er bewertet, bestätigt oder verurteilt. Ist es deine Meinung, oder die eines Buchautors, Nachrichtensprechers, Filmemachers oder Freundes, die du in deinem Kopf hörst? Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Es spielt eigentlich keine Rolle. Dieses immerwährende Gedankenchaos, welches täglich in den Köpfen der Menschen aufblüht, ist soweit verbreitet, dass wir wohl von der normalen geistigen Störung sprechen. Die größten Tragödien der Menschheit wurzeln in dieser Störung. Hass, Eifersucht, Machthunger – letztlich die Angst vorm Verlust der Existenz.

Wie ist eine Welt zu verstehen, in der Konstrukte des menschlichen Geistes über Leben und Tod, Liebe oder Hass entscheiden? Viele erkennen nicht, die Perfektion die allen Lebewesen innewohnt. Sie werden getäuscht durch ihre Unbewusstheit, die Gedankenbilder, die alle Formen definieren, katalogisieren und bewerten. Manchmal, wenn die Dinge sich unserer Definition entziehen, wie ein Sonnenaufgang am Morgen oder ein glanzvolles Lächeln einer geliebten Person, sehen wir in diesen Momenten der Klarheit ihre undefinierbare wahre Schönheit.
Oft hindert uns die Manifestation der Vergangenheit oder der Zukunft, daran eins zu sein mit unserem Handeln. Dabei ist es nicht ratsam die Vergangenheit zu begraben, sondern sie mit deinem ganzem Sein zu akzeptieren und mit offenen Armen auf die Zukunft zuzugehen. Wenn wir vergeben, akzeptieren wir die Dinge so wie sie sind und das ist unglaubliche Größe.

Der rechte Weg ist so schwierig wie einfach. Egal wie du dich auch entscheidest, es passiert aus einem gewissen Grund. Wichtig ist nicht wohin wir gehen, sondern das der Weg mit reinem Gewissen und mit ganzem Herzen bestritten wird. Wenn du dies in deinem Leben berücksichtigst, kann es nur zu deinem und unser aller Wohl beitragen.

(db)

Der uralte Wind ohne Anfang und Ende von Kampo Harada

Posted in Uncategorized by domsatya on August 25, 2010

Über die Wissenschaft und die Philosophie hinausgehend müssen wir einen dritten Weg finden, denn die Menschheit steht knapp davor, sich selbst auszurotten. Selbstsüchtige Politiker_innen handeln gegen das Wohl der Menschheit und der materielle Lebensstil ist nichts anderes als eine große Einschränkung. Jene von einem wahren Geist werden kommen, um die Menschheit wieder zu vereinen. Ein uralter Wind ohne Anfang und Ende strömt durch den grenzenlosen Raum und über die Erde.

Vom Rucksack des Alltags

Posted in Uncategorized by domsatya on August 15, 2010

Wir alle tragen unseren Rucksack im Alltag, doch im Gegensatz zum Wandergepäck ist dieser meist unsichtbar. Verhaltensmuster, zu Abhänigkeiten entwickelte Gewohnheiten, materielle Dinge die wir angehäuft haben, das alles hindert uns oftmals unsere Träume zu leben. Was brauche ich wirklich?

Wenn wir alle Angewohntheiten beiseite legen und unserem tiefen Inneren diese Frage stellen, erkennen wir wie unglaublich überfüllt unser Rucksack bereits ist. Projiziert man das Spiegelbild des überfüllten Individuums auf die Gesellschaft, kann man verstehen was unser Massenbewusstsein leitet und warum die meisten kaum Platz für Veränderung in ihrem Leben zulassen wollen. Unser Gepäck, unser Geist – er ist voll.

Es gilt sich zu befreien und ganz bewusst einen Blick in den Rucksack unseres Lebens zu werfen und auszusortieren. Leichter werden, mehr Zeit und Raum für das Wesentliche zu finden.

(db)

Wahre Veränderung

Posted in Gesellschaft, Politik, Spiritualität by domsatya on Juli 18, 2010

Zuerst war der Schrei. Fassungslosigkeit – kann das wirklich sein? Die reale Erkenntnis von globalen Missständen trifft auf tief verankerte Dogmen. Sie rüttelt an deren konservativem Fundament von Wirtschaft, Politik und Religion bis die Basis splittert und schließlich zerbricht. Diese Splitter sind keine Boten der Verzweiflung, sondern Samen der Hoffnung. Sie geben uns die nötige Energie für die Wehen der Bewusstwerdung.

Die Evolution macht eben nicht halt vor Gesetzen. Sie kümmert sich nicht um Staaten oder Religionen. Sie ist erbarmungslos wie eh und je. Hand in Hand schreitet mit ihr auch die Entwicklung unserer gesellschaftlichen Konstrukte voran. Vom Jäger und Sammler bis zum heutigen Tag hat sich die Basis leider kaum verändert. Doch dieser Wurzel von unbefriedigter Gier und endlosem Machtverlangen wird immer mehr das Wasser entzogen, der Verstand und das Herz sind erwacht. Sind wir bereit für solch eine fundamentale Änderung unseres Daseins? Sind wir bereit für ein Leben ohne Herrscher, ohne Unterdrückung, in Symbiose mit der Natur und all den anderen Bewohnern dieses Planeten? Das einzige was uns im Weg steht – was uns schon immer im Weg stand – sind wir selbst.

Nebst all der wissenschaftlichen Bewertungen, die die Absurditäten unserer selbstkreierten vorherrschenden Systeme bloßstellen, reicht uns am Ende des Tages oft eine einzige simple, beruhigende Gewissheit: wir fühlen tief im Herzen, dass es richtig ist. Wir sind jetzt hier und es ist unsere Zeit. Es ist Zeit für Veränderung.

(db)

Die Au schlägt zurück! Rettung der March-Thaya-Auen

Posted in Natur, Umwelt by domsatya on Juli 13, 2010
Die March-Thaya-Auen sind das artenreichste Flussgebiet Österreichs. Doch das grüne Herz zwischen Wien und Bratislava ist in Gefahr: Flussverbauung, Straßenbau und der Umbau der lebendigen March hin zu einem toten Schifffahrtskanal bedrohen die Aulandschaft. Gemeinsam können wir das Schutzgebiet 500 bedrohter Tier- und Pflanzenarten retten - sichern wir das Leben in der Au langfristig!

Uns bleibt nicht mehr viel Zeit die Au zu retten! Das March-Thaya-Auen Manifest (PDF-Dokument) könnt ihr gleich hier unterschreiben!


Die Au schlägt zurück!

Eine Aktion des WWF Österreich.

www.die-au.at
www.wwf.at

Morgendlicher Appell: Lebensmittel sicher und nachhaltig

Posted in Natur, Umwelt by domsatya on Juni 19, 2010

Wer zur Sicherung der Ernährung für alle Menschen auf der Erde beitragen will, fängt am besten bei sich selbst an. Saisonale Biolebensmittel aus der Region bevorzugen, einen eigenen Garten anlegen, weniger (oder am besten kein) Fleisch und mehr pflanzliche Nahrung verzehren. Sinnvoll ist außerdem, die Abhänigkeit von Lebensmittelkonzernen, Werbung und Billigpreisen so weit möglich zu reduzieren. Wir alle bestimmen mit unserem Konsumverhalten was und vor allem wie unsere Lebensmittel erzeugt werden, damit nimmt jeder auch noch so kleine Einkauf Einfluss auf die ökologische, wirtschaftsliche, soziale und kulturelle Zukunft unserer Erde.

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