Handys knacken DNS und bewirken schwere Zellschädigung


Jede Information wird mit Energie übertragen, ob beim Handy oder im Körper. Jeder lebendige Körper ist ein kleines, unabhängiges Kraftwerk, das verschiedenste Energieformen produziert wie z.B. zum Wärmen oder zur internen Übertragung von Informationen durch chemische Bausteine oder unterschiedlichste Schwingungsfrequenzen. So hat jeder Bereich im Körper seine eigenen “Arbeitsfrequenzen” zur Informationsübertragung. Nerven, Muskeln und Drüsen kommunizieren im Bereich von 30-100 Hz, das Herz reagiert bei 80-100 Hz, das menschliche Gewebe bei 10 kHz-100 MHz, das Gehirn verarbeitet Daten mit 600-1000 MHz und die DNS-Moleküle verständigen sich bei 2-9 GHz. Je höher die Frequenz, desto größer die Informationsdichte.
Mobilfunkbetreiber A1 verkauft Echtzeit-Positionsdaten der Kunden
WIEN – Für Datenschützer alamierend: Die Mobilkom erfasst Aktivitäten und Positionsdaten der 4,7 Millionen SIM-Karten im A1-Netz.
Seit Dezember 2009 werden diese, laut Mobilkom, “anonymisierten” Daten offiziell zu Marketingzwecken weiterverkauft.
Doch wie anonym können solche Positionsdaten wirklich sein?

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